Chakratherapie mit Metallen



Eine verhältnismäßig einfache und dennoch wirkungsvolle Form der Chakratherapie ist das Auflegen von Metallen auf die Chakren bzw. deren Austrittspunkte. Voraussetzung dafür ist jedoch die exakte Lokalisierung der entsprechenden Stellen. Außerdem sollten die eingesetzten Metalle in der Höhe jeweils so plaziert werden, daß sie möglichst genau die Ein - bzw. Austrittsöffnung auf der Oberfläche des Ätherkörpers berühren. Dies läßt sich erreichen, indem man die Metallstücke auf eine entsprechende Unterlage legt. Da der Ätherkörper den physischen Körper im Durchschnitt um ein bis zwei Zentimeter überragt, ist die Verwendung von etwa 1,5 Zentimeter dicken Metallbrocken auf einer ca. 0,75 Zentimeter hohen Unterlage zu empfehlen. Gold kann auch in Form von Blattgold verwendet werden, das in einer Flüssigkeit in kleinen Fläschchen preisgünstig im Handel angeboten wird. Das selbe gilt auch für Silber. Als Anwendungsdauer genügen 10 - 15 Minuten. Um Überstimulationen zu vermeiden, sollten in einer Sitzung nur 1 - 2 Metalle eingesetzt werden.


Noch effektiver als die Metalltherapie allein ist deren Kombination mit der Edelsteintherapie über die Bach-Blüten-Hautzonen. Hierbei verfährt man nach der auf der Edelsteinseite beschriebenen Methode, legt aber zusätzlich zu den Steinen, die jeweils auf einer ihnen zugeordneten Zone plaziert werden, die entsprechenden Metalle auf die dazugehörigen Chakren bzw. Austrittspunkte.

Die Wirkung der aufgelegten Edelsteine wird durch die gleichzeitige Stimulation der dazugehörigen Chakren enorm verstärkt, was meist auch für den Patienten spürbar ist. Ich setze diese Methode in meiner Praxis bei den meisten akuten Beschwerden ein, insbesondere bei Schmerzen, die sich meistens auch damit beseitigen lassen. Die gesamte Behandlungsdauer verkürzt sich durch die Kombination beider Verfahren in der Regel auf 3 - 5 Minuten.


Auszug aus: Dietmar Krämer, Esoterische Therapien 2, Ansata-Verlag, Interlaken. ISBN 3-7157-0189-7



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